Wenn Frauen und Mädchen geschlagen oder Opfer von Gewalt werden, betrifft uns das alle. Könnten diese Frauen doch unsere Töchter, Schwestern, Mütter, Freundinnen, die Ehefrau oder sonstige nahe Verwandte und Bekannte sein. „Wir zeigen Gewalt gegen Frauen die rote Karte. Jeder der physische oder psychische Gewalt gegen andere anwendet, wird mit der Härte des Gesetzes konfrontiert“, betont die Landtagsabgeordnete Klaff-Isselmann.

Vor allem häusliche Gewalt ist eine Grauzone die oft undurchdringlich ist. „Die Opfer suchen leider - wenn auch teilweise verständlich - selten selbst Hilfe. Daher ist es wichtig, auf das Umfeld zu achten und andere zu sensibilisieren. Es gibt genug Hilfeangebote für all jene, denen Gewalt wiederfährt“, erklärt die Abgeordnete.

So gibt es das Hilfetelefon, welches kostenfrei unter 0800 116 016 erreichbar ist. Ebenfalls kann sich jede Frau und jedes Mädchen jederzeit an ein Frauenhaus wenden oder natürlich die Polizei. „Wir brauchen eine Kultur des Hinschauens. Gewalt ist unzumutbar und muss gestoppt werden. Diese Gewaltspirale wird erst dann durchbrochen, wenn der oder die Täter dauerhaft aufgehalten werden“, schließt Klaff-Isselmann ab.

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