Städte sind wie lebende Organismen. Sie atmen, pulsieren und breiten sich langsam aus. Menschen leben dort, arbeiten, nutzen die Straßen um von A nach B zu kommen, um sich zu erholen und vieles mehr. Damit die Städte Hessens auch weiterhin allen Ansprüchen gerecht werden, wurden die Mittel für den Städtebau nun erhöht. „Die Anhebung um 70 Prozent auf nun 93 Mio. Euro ist beträchtlich. Damit kann in den Städten sprichwörtlich viel bewegt werden“, so die Landtagsabgeordnete Irmgard Klaff-Isselmann.
Die Mittel umfassen unter anderem Maßnahmen für die Umwelt wie Grünstreifen, aber auch Parkanlagen zur Erholung. „Der Klimaschutz ist ein zentraler Bestandteil des Städtebaus. Mit ihm hängen viele weitere Aspekte zusammen, unter anderem auch die Infrastruktur als solche“, erklärt die Abgeordnete.
Vor allem die sozialen Bereiche einer Stadt sollen gefördert und ausgebaut werden. „Das Programm ‚Soziale Stadt‘ bildet seit Jahren einen Schwerpunkt in vielen Städten. Besonders benachteiligte Stadtquartiere und Viertel sollen von den Geldern profitieren und durch moderne und angepasste städtebauliche Strukturen bei ihrer sozialintegrativen Aufgabe unterstützt werden. Dazu gehören z.B. Bürgerhäuser, Jugendtreffs, Kindergärten und andere öffentliche Einrichtungen“, schließt Klaff-Isselmann ab.

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