„Die zunehmenden Übergriffe auf Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste sind völlig inakzeptabel und werden nicht geduldet. Mangelnder Respekt mag eine Ursache für die Angriffe auf Staatsbedienstete und Retter sein, aber es ist keine Entschuldigung. Für eine Strafmilderung sorgt es schon gar nicht, im Gegenteil“, erklärt die Landtagsabgeordnete Irmgard Klaff-Isselmann.

Die CDU macht sich schon seit langem stark für den Schutz derjenigen Menschen, die uns schützen, sei es vor Gefahr, Feuer oder um uns das Leben zu retten. „Wer Einsatzkräfte angreift, greift uns alle an. Dieses absolut asoziale Verhalten muss unterbunden und hart bestraft werden. Wer uns tagtäglich hilft, dem gilt unser Dank und unsere Anerkennung“, betont die Abgeordnete.

Auf die Initiative Hessens hin wurde der Schutzparagraph 114 des Strafgesetzbuches verschärft. „Angriffe auf Polizisten, Feuerwehrleute und Sanitäter im Dienst sind kein Kavaliersdelikt. Eine weitere Verschärfung sowie eine Mindestfreiheitsstrafe von sechs Monaten könnten deutlich machen, dass die Gesellschaft an der Seite der Beamten und Retter steht. Wir investieren ebenso in den Schutz der Polizistinnen und Polizisten z.B. durch bessere Protektoren und Bodycams. So werden potentielle Aggressoren abgeschreckt oder im Notfall schneller überführt. Ich rufe aber jeden dazu auf, mehr Respekt zu zeigen, gegenüber jedem Menschen. Wir werden keine Form der Gewalt in unserer Gesellschaft dulden“, schließt Klaff-Isselmann ab.

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